BIKE CHECK Stevens E-Strada: E-Bike mit versteckter Technik im Test
Neu im Fuhrpark der Modell-Familie: die Version mit Trapezrahmen, also stark nach hinten abgesenktem Oberrohr.
Versenkte Bedieneinheit: Über einen Knopf im Rahmenrohr lässt die der Mahle-Motor an- und ausschalten. Die LED-Anzeige signalisiert die gewählte Unterstützungsstufe und den Ladestand des Akkus.
Mit einer maximalen Traglast von 20 Kilo geht der Systemgepäckträger von Racktime nicht über den üblichen Standard hinaus. Dank QL3.1-Halterungssystem können kompatible Taschen eingehängt werden.
Das E-Strada ist ein «28er»: Das Profil verspricht Grip auch im leichten Gelände, obwohl das Modell für glatten Grund gedacht ist.
Aufgeräumt und funktional: das Cockpit. Die Hebel in Daumenreichweite sind bequem zu bedienen.
Die Griffe bieten mehr Fläche zur besseren Druckverteilung - auch das ist mittlerweile allgemeiner Standard im Segment.
Lange Leitung: Der Umwerfer reagiert erst nach eine gefühlten Gedenksekunde auf Schaltbefehle vom Hebel am Lenkrad.
Plug & load: Über diese Buchse fließt Strom in den Akku. Weil dieser aber fest verbaut ist, muss das ganze Rad zur Steckdose.

Vor 150 Jahren geboren Edgar Wallace: In Deutschland Kult, in England vergessen

Frankreich Urteil torpediert Le Pens Präsidentschaftskandidatur

Karriereende im Fußball Viertes Kind statt Comeback: „Mutmacherin“ Schult hört auf
Zuletzt aktualisiert:
02.04.2025