Das freie Betriebssystem Firefox OS soll voraussichtlich im Februar präsentiert werden. Mozilla will mit dem Projekt das Web selbst zur Smartphone-Plattform machen und Programme direkt aus dem Netz laufen lassen. Dafür wurde der Web-Standard HTML5 in den Mittelpunkt gestellt.
Das Entwickler-Telefon bekommt unter anderem einen Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 Gigahertz, UMTS-Mobilfunk eine Drei-Megapixel-Kamera und eine relativ geringe Bildschirm-Auflösung. Damit kann es technisch mit den aktuellen Top-Modellen der Konkurrenz nicht mithalten - die ersten Kunden-Smartphones mit Firefox OS sind aber als Einstiegsgeräte für Wachstumsmärkte wie Brasilien gedacht. Sie sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr auf den Markt kommen. Ein zentraler Partner ist der spanische Telekom-Anbieter Telefónica.