Höhere Abo- und auch höhere Werbeeinnahmen sorgten für ein Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3 Prozent auf 390 Millionen Dollar (282 Mio Euro). Der Gewinn halbierte sich jedoch wegen gleichzeitig gestiegener Kosten auf 1,7 Millionen Dollar.
„Zum ersten Mal in vielen Jahren haben wir ein Wachstum im Quartal sowohl für das Print- als auch für das Onlinewerbegeschäft gesehen“, sagte Verlagschef Mark Thompson. Er hatte Randgeschäfte und Schwesterblätter abgestoßen und konzentriert sich auf die Kernmarke.