Dort war 2007 das Museum Gunzenhauser als Einrichtung der Kunstsammlungen Chemnitz eröffnet worden. Es beherbergt den Großteil der privaten Sammlung deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts des Münchner Galeristen.
Gunzenhauser hatte seine Werke - etwa von Dix, Kirchner, Beckmann, Heckel und Schmidt-Rottluff - 2003 in eine Stiftung mit Sitz in der sächsischen Stadt überführt. Ein früheres Bankgebäude wurde zum Kunstmuseum umgebaut. Mit dem eigenen Museum war dem gebürtigen Schwaben ein Traum erfüllt worden.