Wer in Düsseldorf sein Kind auf ein Gymnasium schicken will, braucht starke Nerven. „Die Anspannung ist enorm, weil man nicht weiß, ob es wenigstens im zweiten Anlauf mit der dann bevorzugten Schule klappt“, sagt Stephan Fehr. Sein Sohn Maximilian hatte Anfang Februar darauf gehofft, auf das Pempelforter Leibniz-Gymnasium gehen zu können. „Das Profil stimmte, vor allem die Montessori-Ausrichtung war ihm wichtig.“ Doch das Los entschied gegen den Neunjährigen.
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