Bei der Rede von Bundeskanzler Olaf Scholz am 1. Mai auf dem Johannes-Rau-Platz ist mit lautstarken Störversuchen zu rechnen. Scholz soll bei der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Düsseldorf sprechen. „Wir hoffen, dass er hörbar zu Wort kommt“, sagt Sigrid Wolf, Vorsitzende des Stadtverbandes. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erinnerte sie an die jüngsten Auftritte von Scholz in Essen sowie von Vize-Kanzler Robert Habeck in Bielefeld und Dortmund. Mit Rufen und Trillerpfeifen hatten Störer vor allem aus dem „Querdenker“-Milieu die Reden übertönt.
EILMELDUNG
Blaulicht: Schwerverletzter bei Explosion in Wuppertal-Oberbarmen