(wuk) Um gefälschte Geldscheine heimlich zu unter die Leute zu bringen, muss man besonders kreativ sein. Das dachten sich angeblich zwei Tatverdächtige, über die das Amtsgericht demnächst in zwei getrennten Prozessterminen verhandelt. Angeklagt ist zunächst ein 33-jähriger Ex-Mitarbeiter einer Postfiliale sowie Mitte April dann eine unzufriedene Ex-Angestellte (27) eines Warenhauses. Beiden wird jeweils vorgeworfen, mit ganz unterschiedlichen Tricks echte Geldscheine mit Falschgeld vermischt zu haben.
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