Stimmungsaufheller Nationalmannschaft „Es ist einfach mega bitter“ – Alexander Ehl verarbeitet frustrierende DEG-Saison

Düsseldorf · Nach einer abermals enttäuschenden DEG-Saison will Alexander Ehl während der WM-Vorbereitung auf andere Gedanken kommen. Dass der Flügelstürmer erneut nominiert wurde, hat auch mit seinem besonderen Verhältnis zum Bundestrainer zu tun.

Seit Jahren eine Größe im Nationalteam: Stürmer Alexander Ehl (M.).

Foto: dpa/Pavel Golovkin

Alexander Ehl ist keiner, der um den heißen Brei herumredet. Nun ist der Flügelstürmer auch mit seinen mittlerweile 25 Jahren alles andere als ein Lautsprecher, aber er kann die Dinge auf den Punkt bringen. Und das tat er auch an diesem Freitag, als er auf die Saison der Düsseldorfer EG in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) zurückblicken sollte: „Mega frustrierend“ sei die gewesen, und zwar „für mich selber und die ganze Mannschaft“. Denn am Ende stand bekanntlich der sportliche Abstieg. „Gerade für die Fans, den Verein und die Stadt tut mir das unendlich leid, dass das so verlaufen ist. Es ist einfach mega bitter.“