Nachbarschaftsinitiative Anwohner machen mobil gegen geplante Wasserstoff-Tankstelle und den Elektrolyseur

Krefeld · Initiative protestiert jetzt organisiert gegen das Bauprojekt der Stadtwerke – vor allem weil es potenzielle Gefahren aufweise. Was die Anwohner besonders stört und wie sie sich jetzt zur Wehr setzen.

Sind gegen Elektolyseur und Wasserstoff-Tankstelle (v.li.): Sebastian Thomas, Hans Zollenkopf, Norbert Jansen, Uwe Schellscheidt und Peter Hugenschmidt.

Foto: Bischof, Andreas/A.Bischof Phone +49(0)171-285011

Sie haben eine Homepage eingerichtet und eine Whatsapp-Gruppe, sie verteilen 1500 Flyer in der Nachbarschaft, hängen Banner auf und laden alle Bürger zum Info-Gespräch am 9. März: Die mehr als 50 Köpfe zählende Bürgerinitiative „Zunächst mal Halt Wasserstoff“ gegen den von den Stadtwerken geplanten Bau einer Wasserstoff-Tankstelle und eines Elektrolyseurs auf dem SWK-Betriebshof an der Gatherhofstraße machen mobil: „Wir wollen dieses Riesending nicht direkt vor unseren Wohnhäusern haben, wir wollen nicht den Lärm, nicht den Stress und vor allem nicht die Gefahr, die von einer H2-Tankstelle ausgehen kann“, fasst Norbert Jansen, der Sprecher der Initiative, die Motivation der Menschen zusammen.