Das Eisenbahn-Bundesamt hat den Lärmaktionsplan an Schienenwegen des Bundes fertiggestellt. Auch Krefelder hatten sich im Rahmen der beiden öffentlichen Beteiligungsverfahren zur Lärmkartierung daran beteiligt. In der ersten Phase waren es gerade mal 146. Dabei hatten schon 2016 die damalige Vorsitzende des Ausschusses Stadtplanung, Gabi Schock, und Jürgen Hengst (Ratsherr und Vertreter im Regionalrat, beide SPD) im Hinblick auf den Bundesverkehrsplan 2030 (BVWP) sowie die Ausbaugesetze für Bundesschienen in Krefeld von 80 000 Einwohnern gesprochen, die vom künftigen Güterverkehr betroffen sein dürften. Der finale Lärmaktionsplan der Runde 4 steht nun im Internet zum Download bereit. Danach sind tagsüber 5636 und in der Nacht 9655 Krefelder besonders vom Lärm belastet (ab 55 Dezibel am Tag und ab 45 dB nachts).
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