Im vergangenen Sommer ist das Projekt „DigiLotsen Krefeld“ gestartet. Als Teil der Smart-City-Strategie der Stadt soll es Senioren und beeinträchtigten Menschen den Umgang mit Smartphone, Laptop, Tablet und Co. näherbringen. Zehn ehrenamtliche „DigiLotsen“ vermitteln bereits die digitalen Kompetenzen – doch der Stadt und Krefeld Business geht dies noch nicht weit genug. „Ziel ist ein flächendeckendes Angebot“, kündigt Projektkoordinatorin Heike Schlangen an. Dafür werden weitere Ehrenamtler zur Verstärkung gesucht.
Scheu vor modernen Technologien nehmen Krefeld braucht noch mehr „DigiLotsen“
Alten und behinderten Menschen soll in Krefeld der Zugang zur digitalen Welt erleichtert werden.
03.04.2025
, 17:24 Uhr