Vom „Doppel-Wumms“, den Bundeskanzler Olaf Scholz zuletzt angekündigt hat, ist in der Gastronomie-Branche bislang kaum etwas zu spüren. Im Gegenteil, Sorgen und Nöte plagen die Gastronomen angesichts von Preisexplosionen am Energiemarkt und Inflation bei Lebensmittelpreisen. Und seit Oktober wird zusätzlich noch der erhöhte Mindestlohn fällig. „Immer mehr Gastronomen und Hoteliers sehen sich in ihrer Existenz gefährdet“, zeichnet der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Nordrhein ein düsteres Bild und fordert Unterstützung. Die ungewisse Entwicklung treffe Restaurants, Kneipen, Caterer, Diskotheken, Kantinen und Hotels nach zweieinhalb Jahren mit voller Wucht und schüre Unsicherheit in der Branche.
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