Groß war die Resonanz, als Andreas Jörissen, Präsident der Großen Karnevalsgesellschaft Mösche-Männekes, im vergangenen Jahr die Kampagne „Ruhe im Saal“ ins Leben rief. Schnell fand er auch überregional Unterstützer für seine Initiative, mit der er die Karnevalisten für die wachsende Unruhe auf vielen Sitzungen sensibilisieren wollte und gleichzeitig Respekt für Büttenredner einforderte. Zu oft hatte er selbst erlebt, dass während der Auftritte von Künstlern im Publikum weiter lautstark geredet und gejohlt wurde – zum Unmut derjenigen, die auf der Bühne standen und gewissermaßen gegen den Lärm anreden mussten.
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