Die Schmierereien an Hauswänden, Stromkästen, Bänken und selbst Laternenpfählen haben in den vergangenen Monaten massiv zugenommen. Ob an den Wänden des Rathauses zum Von-der-Leyen-Platz, auf dem neuen Mobiliar auf dem Joseph-Beuys-Platz oder im Durchgang der Petersstraße zu UdU – es sind überwiegend vier bis fünf Leute, die ihre persönliche Signatur (sogenannte Graffiti-Tags) verstärkt in der Innenstadt hinterlassen. Keine kreative Streetart ist dort zu sehen, sondern nur „Z“, „Nazar“, „Cies“, „13“ oder „Shaomi01“. Da drücken wenige der Stadt sozusagen ihren Stempel auf. „Juristisch gesehen handelt es sich bei solchen Schmierereien um eine Sachbeschädigung durch Graffiti“, erklärt Polizeioberkommissarin Elena Oymanns von der Polizei-Pressestelle. Und deren Beseitigung kommt die Stadt teuer.
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