Die Wiederbelebung der seit 14 Monaten leerstehenden Kaufhof-Immobilie ist das vielleicht wichtigste Infrastrukturprojekt für die Krefelder Innenstadt überhaupt. Und als solches wird es auch von der Stadtspitze behandelt. Das Problem: Der Stadt selbst sind da die Hände gebunden – zumindest solange, bis das verwaiste Kaufhaus am Neumarkt nicht von der amerikanischen Investmentfirma Apollo Global Management an den Münsteraner Investor Maas und Partner verkauft ist. Die Verhandlungen darüber ziehen sich, im Rathaus hatte man gehofft, dass es zumindest im März einen Kaufabschluss gibt, doch daraus wird nichts. Dennoch schient es jetzt voranzugehen, auf Anfrage teilt die Stadtregierung mit: „Anfang April wird es eine weitere Abstimmung mit dem Eigentümer bezüglich des Kaufvertrags geben, der dem Investor seit kurzem in einer Entwurfsfassung vorliegt.“
Immobilie am Neumarkt Der Kaufhof-Verkauf verzögert sich: Klappt es jetzt im April?
Krefeld · Eigentümer und Investor verhandeln noch, die Stadt wäre als Ankermieter mit der Volkshochschule startklar. Ewig warten kann und will man im Rathaus aber nicht mehr.
27.03.2025
, 05:00 Uhr