Dabei hatte W.Zetti zuvor ernsthaft erwogen, das Viertelfinale im Planschbecken des Nachbarsjungen zu gucken.
Nun fühlte er sich pudelwohl: 1:0 zur Halbzeit, ein kühles Bier auf dem Tisch, sanfter Sommerregen auf der Haut. Als dann das Unwetter losging, kuschelte W.Zetti sich zu den anderen unters Dach. Schließlich wollte er sich keinesfalls fühlen wie ein argentinischer Fußballer - komplett nass gemacht.