Arbeit im sozialen Bereich Eine ehrenamtliche Tätigkeit, die  jedem Helfer viel zurückgibt

Mettmann · Wer als Inklusionshelfer arbeitet, begleitet Kinder mit einem Handicap im Schulalltag. Ein wichtiger Job, bei dem ständig neue Mitarbeiter benötigt werden.

Sophie Raschke, Walter Wehner und Inge Schulz-Riemer (v.l.) vom Unternehmen „care & more plus“ freuen sich auf Bewerbungen.

Foto: Achim Blazy (abz)

Nachwuchskräfte zu finden, das ist nicht leicht. Das merkt auch „care & more plus“. Seit Jahren hat die Inklusionshilfe und Familienunterstützung in Mettmann zwei Stellen für einen Bundesfreiwilligendienst (BufDi) ausgeschrieben – einen in der Inklusionshilfe, einen im Familien unterstützenden Dienst. Nur Bewerbungen kamen nie rein. Sehr zum Bedauern von Geschäftsführer Walter Wehner. Während Kliniken oder das Deutsche Rote Kreuz beispielsweise die Gunst von Studierenden gewinnen können, die den BufDi als Nachweis eines Vorpraktikums für ihr Medizinstudium nehmen können, sei das im Bereich der sozialen Arbeit leider nicht so.