Nur knapp fünf Monate hatte die am 6. Mai 2004 gegründete Bürger-Union (BU) damals Zeit, sich auf ihre erste Kommunalwahl vorzubereiten. „Wir waren ein Start-up-Unternehmen, das in seinem ersten Wahlkampf viel improvisieren musste. Es wurde in den heimischen Garagen geklebt und gezimmert. Es war ein harter Kampf, bei dem wir unsere Erwartungen nicht so hoch ansetzten. Wir rechneten mit rund fünf Prozent der Wählerstimmen für eine Wahlperiode. Unsere Erwartungen wurden übertroffen“, sagte Angela Diehl, erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BU.
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