Das Konradbad gehört jetzt faktisch der Stadtwerke-Tochter „Neusser Bäder und Eissporthalle GmbH“ (NBE). Der Übergang aus städtischem Besitz wurde kurz vor Weihnachten notariell beurkundet, bestätigt Stadtwerkesprecher Jürgen Scheer auf Nachfrage. Vor einer Wiedereröffnung steht das seit den Sommerferien geschlossene Bad aber damit nicht. Das zwingt die DJK Gnadental als Verein, der das Bad bislang mitgenutzt hat, zu einem drastischen Schritt: „Wir haben allen Teilnehmern der Wassergymnastikgruppen empfohlen, zum Jahresende zu kündigen“, berichtet Angela Linden.
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