Die von der Bundesregierung geplanten massiven Kürzungen bei der Förderung und Eingliederung von Langzeitarbeitslosen bedroht auch die Wuppertaler Tafel in ihrer Existenz. „Bereits im nächsten Jahr sollen für unseren Bereich bundesweit 500 Millionen Euro weniger vergeben werden“, erklärt Thomas Lenz, Vorstandsvorsitzender des Wuppertaler Jobcenters. „Je nach Berechnung sind das zwischen sechs und zehn Millionen Euro weniger für Wuppertal. Das sind über 30 Prozent unseres Budgets.“
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