Drei Spielzeiten hat Daniel Siekhaus bislang mit den Wuppertaler Bühnen und dem Sinfonieorchester Wuppertal erlebt. Da sei jede Menge passiert, habe es viele Herausforderungen gegeben, blickt der Geschäftsführer zurück. Ein Problem, die Corona-Pandemie, beherrscht nun schon seit anderthalb Jahren das Geschehen. Sie traf die gerade abgeschlossene Saison besonders hart, ein Ende steht noch aus. Umso mehr freut sich Siekhaus, dass Generalmusikdirektorin Julia Jones doch noch mit einem öffentlichen Konzert verabschiedet werden konnte. Und er hofft auf die Zukunft, plant in kürzeren Abständen und unterstützt Oper, Schauspiel und Sinfonieorchester in ihren Bemühungen, die veränderten Zeiten zu meistern.
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