Man wolle eine Kontinuität in die Zukunft tragen, sagt der Chorleiter. Sich neu aufstellen, sagt der Vorsitzende. Thorsten Pech und Hendrik Walder meinen den Konzertchor Wuppertal, der sich von der Volksbühne getrennt hat und seit dem 1. März als eigenständiger Verein in die Zukunft geht, nachdem diese in den letzten zwei Jahren durchaus gefährdet schien. „Wir waren kurz davor, den Chorbetrieb einzustellen.“ Das hat viel mit der Corona-Pandemie zu tun, die überall wie ein Brennglas wirkt und traditionelle Geschäftsmodelle, auch im Kulturbereich, infrage stellt.
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