So wie es Schriftstellern darauf ankommt, aus einzelnen Wörtern in sich stimmige Sätze zu schaffen, will die Wuppertaler Fotografin Kirsten Radermacher den von ihr zusammengestellten Aufnahmen einen „Rhythmus“ geben, der beim Betrachter etwas auslöst und ihm im besten Fall „einen Raum gibt, um sich existentielle Fragen zu stellen“.
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