Schwimmen Wuppertal ist als Schwimmhochburg attraktiv

Wuppertal · Die Gruppen des SV Bayer sind durch mehrere Zugänge von außen qualitativ und quantitativ verstärkt – das ist auch ein Zeichen für die ambitionierte Trainingsarbeit.

Verstärkung für die Trainingsgruppen des SV Bayer Wuppertal: (hinten) Noah Franzius, (Mitte, v.l.) Michael Lewinnek, Karim Al Laham, Eltje Hesse, Lia Perdemann, Juna Acker und Skadi Hesse, (vorne) Jonathan Turck und Isabella Kleist.

Foto: Osygus

Als im vergangenen Jahr mit Henning Lambertz und Mitja Zastrow zwei ehemalige Bundestrainer die Chefrolle in der Schwimmabteilung des SV Bayer übernahmen, setzten sie sich ehrgeizige Ziele und formulierten auch gleich ambitionierte Forderung an ihre Athleten Richtung höherer Trainingsintensitäten. Das scheint nicht nur bei denen angekommen zu sein. „Es läuft sehr gut mit dem Trainerteam. Dass neue Leute den Weg zu uns finden, zeigt sicher auch, dass sie hier gute Arbeit leisten“, sagt Simone Osygus, Geschäftsführerin der Schwimmabteilung des SV Bayer Wuppertal.