Kultur Samuel Famechon gehört seit der aktuellen Spielzeit zur Comapgnie des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch

Wuppertal · Ein Tanz wie ein Meer menschlicher Bewegungen, die einen tragen.

Samuel Famechon ist seit der aktuellen Spielzeit dabei.

Foto: Taro Kataoka

Der Tanz ist wie eine Sprache, manche mag man, manche nicht. Pina Bauschs Sprache habe einen Sound, den sein Körper verstehe. „Es ist wie ein Meer verschiedenster menschlicher Ausdrucksformen, die dich wie Wellen tief in dein Innerstes tragen“, umschreibt der Franzose Samuel Famechon bildhaft, was er für die Arbeit der großen Wuppertaler Choreografin empfindet. Ihre Tanzsprache ziehe ihn sehr an, er fühle es und: „Man kann gar nicht verhindern, mitzugehen.“ Der erst 20-Jährige ist das jüngste Mitglied des Tanztheaters Wuppertal. Seit dieser Spielzeit ist er dabei. Hat vor Kurzem in „Água“ im Opernhaus in Barmen auf der Bühne gestanden, nun wird „Die sieben Todsünden“ geprobt. Und „Vollmond“, mit dem die Compagnie auf Gastspielreise gerade im Februar im Théatre de Ville in Paris aufgetreten ist. Im Lied „Ballhaus“ übernimmt Samuel die Rolle von Jan Minarik, ist generell sehr präsent in der Gruppe.