Neue Initiative Wütende Wuppertaler: Verpasste Rad-Fördergelder als Startschuss für künstlerische Politik

Nordstadt · Das „Wuppertaler Institut für partizipative Antragsstellung“ ist noch jung. Jetzt präsentierte es sich bei Utopiastadt.

Die „Institutsmitarbeiter“ am Infostand auf dem Utopiastadtgelände am Mirker Bahnhof (v.l.): Ingrid Schween, Jule Fellerhoff, Dieter Boden, Jason de Schrevel und Anna Nill.

Foto: Waltraut Rass

In Island haben die Elfen bei der Stadtplanung Mitspracherecht. In Wuppertal haben dies anscheinend noch nicht einmal die Bürger. Als Beispiel dient der Ausbau des Radwegenetzes für Wuppertal. Es geht um ein Lückenschlussprogramm beim Radwegenetz. Die Stadt konnte zuletzt Fördergelder beim Land, eben für Radwege, nicht beantragen, weil die Verwaltung das entsprechende Personal nicht zur Verfügung stellen kann.