In der Vergangenheit hat die WZ immer wieder über die Situation vor Ort berichtet. Es gab Vermittlungsgespräche, Bürgerbeteiligungen, Appelle aus Politik und Verwaltung. Fazit war immer wieder: Die Luisenstraße ist nicht nur Ausgeh- sondern auch Wohnviertel. Darüber sind sich Kultur- und Ordnungsdezernent Matthias Nocke, der Elberfelder Bezirksbürgermeister Thomas Kring und Achim Brand, Inhaber des Café du Congo, einig. Im Gespräch diskutierten sie die Gründe für die Ruhestörungen im Viertel sind, wer davon betroffen ist und wie es für Anwohner und Gastronomie weitergehen könnte.
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