Das ist eine Kreuzung aus Splitterbrötchen und dem amerikanischen Muffin.
Gefüllt wird das Gebäck mit süßen oder deftigen Zutaten. Es entstanden zehn neue Sorten. „Mit denen sind wir dann auf ausgesuchte Wochenmärkte gezogen“, sagt Hüsing. Binnen kurzer Zeit habe sich das rumgesprochen.
„Egal, wo wir mit unseren jeweils 300 Spluffins hinkamen. Binnen zwei, drei Stunden waren alle verkauft.“ Mittlerweile hat der Berliner mit einem Kollegen einen kleinen Laden in Friedrichshain eröffnet.