Neben einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde will Hooper mit der Aktion unter dem Titel „Swim the Big Blue“ („Schwimm durchs große Blau“) Geld für einen guten Zweck sammeln.
Dafür ist der ehemalige Polizist bereit, etliche Gefahren auf sich zu nehmen. Er wird in den nächsten vier Monaten täglich zwölf Stunden schwimmen, Stürmen mit bis zu sechs Meter hohe Wellen trotzen und Quallen und Haien ausgesetzt sein. Deshalb will Hooper zumindest zeitweise einen speziellen Schwimmanzug tragen, der ihn für Haie unsichtbar macht. Nachts soll er auf einem Begleitboot schlafen. Begleitet wird er unter anderem von einem Arzt und einem offiziellen Beobachter für die Kommission des Guinness-Buchs der Rekorde.
Vor dem Start seines Abenteuers sagte Hooper, er möchte so viele Menschen wie möglich inspirieren. Er habe mit mehr als 10 000 Schulkindern in Großbritannien und den USA über sein Ziel gesprochen. „Sie finden die Idee toll. Und wenn es die Vorstellung ist, dass ich von einem Hai aufgefressen werde“, scherzte Hooper. Wo genau sich der Brite gerade auf seiner Atlantiküberquerung befindet, kann man auf seiner Webseite mitverfolgen.