Düsseldorf. Diesen Text würde ich gern mit dem Satz „Ich habe nichts gegen Helene Fischer“ beginnen. Das Problem ist, dass dann jede Leserin und jeder Leser wüsste, was unweigerlich folgen muss: 5000 Zeichen Hass und Häme über Deutschlands erfolgreichste Schlagersängerin — und enttäuscht wäre.
Bye-Bye, Helene
Wenn die einschlägigen Fachorgane für Klatsch und neugierige Nachrede Recht haben, war der „Tatort“-Ausflug bereits die letzte Helene-Fischer-Show des Jahres 2016. Es gibt keine Termine für Auftritte und TV-Sendungen. Der jungen Frau, die den fantastisch bezahlten Höllen-Job hat, Helene Fischer zu sein, würde man das von Herzen gönnen.
03.01.2016
, 21:39 Uhr