Bundesbeamte hätten ihn und zehn weitere Mitglieder der Gruppe wegen diverser Vergehen festnehmen wollen. Während sich andere Gruppenmitglieder widerstandslos ergeben hätten, habe Abdullah das Feuer auf die Polizisten eröffnet.
Die Gruppe, die sich selbst Ummah (Bruderschaft) nenne und die einen Gottesstaat nach islamischem Recht auf US-Gebiet errichten wolle, sei den Behörden bereits seit Jahren als gewaltbereit und gefährlich bekannt.
Ihren Mitgliedern würden unter anderem illegaler Besitz und Handel mit Waffen sowie Hehlerei, jedoch keine terroristischen Vergehen vorgeworfen. Bei dem Feuergefecht wurden nach FBI-Angaben auch ein Polizeihund getötet.