Der Nachrichtensender CNN berichtete am frühen Sonntag unter Berufung auf Reynolds Sprecher Erik Kritzer, dass der Patient vorerst noch auf der Intensivstation bleibe. Es bestehe aber Hoffnung, dass der 76-Jährige das Krankenhaus Anfang der Woche wieder verlassen könne. „Es geht ihm besser“. Auch das Fieber sei gefallen. Der „Boogie Nights“-Star war am Freitag stark dehydriert in ein Hospital in Miami (Florida) eingeliefert worden.
Der schnauzbärtige Filmstar und einstige Footballspieler hat schon eine Bypass-Operation überstanden. Als Revolverheld („Ein ausgekochtes Schlitzohr“) und hartgesottener Kämpfer war Reynolds zuletzt in Filmen wie „Schwerter des Königs - Dungeon Siege“ (2007) und „All in - Alles oder nichts“ (2008) auf der Leinwand zu sehen. Mit „Striptease“ und „Boogie Nights“ hatte er in den 1990er Jahren seine Karriere wieder angekurbelt.