2013 waren es dem Amt zufolge noch 1232 Fälle. Über den tatsächlichen Umfang des Drogenhandels hinter Gittern sagen diese Zahlen allerdings nichts aus. „Sie können auch darauf hinweisen, dass die Qualität der Kontrollen besser geworden ist“, sagte der baden-württembergische Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten (BSDB), Alexander Schmid der Deutschen Presse-Agentur.
Drogen gelangen durch Insassen, Besucher, auf dem Postwege oder über Würfe über die Mauern ins Gefängnis.