Dem müsse man seiner Ansicht nach entgegenwirken. „Daran sollten alle arbeiten: die Deutschen, aber natürlich auch all jene, die neu hier ankommen.“ Der österreichische Schauspieler mit tunesischen Wurzeln kritisierte: „Gerade AfD-Politiker schüren ein Klima der Angst und der Feindseligkeit.“
Zugleich forderte der Publikumsliebling, dass man „generell eine Haltung haben und dann auch vertreten sollte. Ohne Rücksicht auf Verluste oder Karrierefragen“ - egal, ob live oder in den sozialen Netzwerken. Er selbst kontaktiere sein Millionenpublikum gerade lieber auf Instagram als auf Facebook. Letzteres sei „ein bisschen zur Müllhalde geworden, auf der zu viele alte Männer miese Laune und Gepöbele posten“, sagte M'Barek. „Es gibt eine echte Welt, die ich spannender finde als die dieser Internet-Trolle.“