Durch Risse kann Gas entweichen und über Bohrrohre nach oben gelangen. Das Verfahren ist umstritten, weil dabei eingesetzte Chemikalien ins Grundwasser gelangen könnten.
Die Tektomechanik bedient sich vorhandener Informationen aus dem Bergbau. Mit ihrer Hilfe wird nach lockeren Gesteinschichten im Umfeld von nicht abgebauten Kohleflözen gesucht. Sind Felder ausgemacht, werden konventionelle Probebohrungen angesetzt. Aufgrund des Drucks in der Tiefe strömt das Gas durch die Leitung nach oben.