„Ich habe darauf geachtet, dass sich das Alter in dem Gesicht widerspiegelt“, sagte sie zur Präsentation ihrer Arbeit am Freitag in Hagen. Feinheiten wie Tränensäcke oder Fältchen, aber auch Augen- und Haarfarbe ließen sich selbstverständlich nicht am Schädel ablesen.
Da habe sie in Absprache mit Forschern eine gewisse künstlerische Freiheit bei der Gestaltung gehabt.