„Die Haut reagiert dann sichtbar gereizt, was sich unter anderem durch Rötungen, Pickel oder Schuppen bemerkbar machen kann.“ Aber auch äußere Einflüsse wie Verschmutzungen oder Temperaturschwankungen können den pH-Wert der Haut verändern.
Das bedeutet, man sollte die Hautpflege auf diesen Anstieg des pH-Wertes abstimmen. „Pflegeprodukte, deren pH-Wert deutlich unterhalb des normalen Durchschnittswertes von 5 liegt, können den pH-Wert der Haut für die Dauer der Anwendung senken“, erläutert Huber. „So gibt es zum Beispiel sowohl für reifere als auch für jüngere Haut sauer eingestellte Pflegeprodukte wie Cremes, Peelings oder Reinigungsprodukte, die die Haut wieder ins Gleichgewicht bringen.“