Doch zugleich nähert sich von Westen die Kaltfront des Tiefdruckgebiets. Die hat kräftige Gewitter und Schauer sowie Hagel und Sturmböen im Gepäck. Wie Johanna Anger vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch mitteilte, regnet es in der Nacht zum Freitag dann auch im Osten der Republik.
„Wenn die Kaltfront über uns hinweggezogen ist, ist es erstmal vorbei mit den warmen Temperaturen“, sagte Anger voraus. So erreichen die Temperaturen am Freitag nur noch im Südosten Deutschlands mehr als 20 Grad. „Es stellt sich "Aprilwetter" mit Schauern ein.“ Am Alpenrand kann es auch länger anhaltend regnen. Niederschläge gibt es am Samstag nur noch im Norden, die Höchsttemperaturen steigen auf 17 bis 23 Grad. In der Mitte und im Süden zeigt sich allerdings häufiger die Sonne und es bleibt trocken.