Die Zahl der Toten könnte demnach weiter steigen. „Erika“ hinterließ eine Spur der Verwüstung in dem Inselstaat in der östlichen Karibik. Laut dem Sender CNN überfluteten Hochwasser Straßen und Dörfer.
Laut dem Nationalen Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami könnte der mit bis zu 85 Stundenkilometern wütende Tropensturm in der Nacht auf Montag Florida erreichen. Erwartet werden schwere Regenfälle in Teilen der Jungferninseln, Puerto Ricos, der Dominikanischen Republik, Haitis, der Turks- und Caicosinseln und der Bahamas.