Neben den alten Fords, die wirken wie aus alten US-Serien, gibt es einen riesigen Buick oder ein seltenes Chevrolet-Modell. Mit einem Reiseführer geht es in den Autos in der Kolonne durch die Stadt. „Das Schöne ist, man hat so ein Freiheitsgefühl“, sagt „Trabi-Safari“-Chef André Prager (40) über die Fahrten mit den Oldtimern. Für ihn hat es eine gewisse Logik, Berlin mit US-Autos zu erkunden. Im amerikanischen Wagen geht es auf den Touren (ab 89 Euro pro Person) durch den einstigen amerikanischen Sektor oder zu Orten mit US-Bezug. Auf der Route: der Platz der Luftbrücke, das Geburtshaus von Marlene Dietrich oder das einstige Rias-Gebäude. (Trabi-Safari: http://dpaq.de/Z2fKe)