Verbraucher seien aufgerufen, auf weitere Produkte hinzuweisen, damit sie in die Datenbank aufgenommen werden können. Das teilt der BUND mit, der die Datenbank betreibt. Die Hersteller versprechen sich vom Einsatz von Nano-Materialien bessere Produkteigenschaften. Bislang gebe es keine Kennzeichnungspflicht für Nano-Bestandteile, kritisiert der Umweltverband. Die damit verbundenen Risiken für Gesundheit und Umwelt seien noch nicht geklärt. Die Organisation geht aber davon aus, dass einige Nano-Materialien aufgrund ihrer Winzigkeit giftig wirken und sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden können.