Nia Franklin stammt zwar aus North Carolina, trat aber für den US-Bundestaat New York an, wo sie lebt und im Juni Miss New York wurde. In ihrer Rede sagte sie: „Als New Yorkerin weiß ich, was es bedeutet, hart zu arbeiten.“ Als Künstlerin wolle sie dazu beitragen, dass „Studenten Zugang zu einer qualifizierten Ausbildung erhalten“.
Der Titel Miss America ging zum siebten Mal an eine Miss New York. Als Preis erhielt Franklin ein Stipendium in Höhe von 50.000 US-Dollar. Erstmals in der 98-jährigen Geschichte des Wettbewerbs fiel die Kategorie „Badeanzug“ weg. Stattdessen mussten die 51 Kandidatinnen Fragen ihrer Konkurrentinnen beantworten. Hintergrund hierfür ist die aktuelle #MeToo-Debatte.