Das könnte auch nötig sein. William und Kate besuchen auf ihrer mehr als zweiwöchigen Reise (bis 25. April) auch Australien. Und in beiden ehemaligen Kolonien werden die Stimmen jener laut, die die Queen nicht länger als Staatsoberhaupt haben wollen. Parallel zu solchen Diskussionen wird sich zumindest ein Teil der Neuseeländer und Australier dann aber nicht dem Charme des jüngsten Vertreters aus Buckingham Palace entziehen können.
Immerhin ist es die erste öffentliche Reise des Prinzen. Die Erwartungen sind hoch, dass er ein bis zwei Mal in der Öffentlichkeit erscheinen wird, obwohl seine Eltern meist ohne ihn unterwegs sein werden. Er soll allerdings mit Gleichaltrigen in Kontakt kommen. Im neuseeländischen Regierungssitz wird er zehn Babys im gleichen Alter treffen — zum gemeinsamen Spielen. Red