Der schlichte Stab sieht ein bisschen aus wie ein Sexspielzeug und braucht weder Textilien noch Plastik als aufgespannten Regenschutz. Am dickeren Ende sitzt ein Motor, der in alle Richtungen Luft ansaugt und wieder herauspustet. Damit werden Regentropfen abgelenkt. Der Schaft wird im Wesentlichen durch eine Batterie ausgefüllt.
Auf der Internetplattform kickstarter.com sammelten die Entwickler aus Nanjing vor Tagen erfolgreich das Startkapital, um den „unsichtbaren Regenschirm“ zur Marktreife zu bringen. Man darf gespannt sein, ob das Gerät bald weltweit Menschen trocken hält.