„Wer mir mailt, hat am nächsten Tag oft schon die Antwort.“
Eine Bootstour wie die nach Indonesien gönne er sich zweimal im Jahr. „Wir waren schon in Alaska, an der Westküste Südamerikas, haben den Atlantik mit der Jacht überquert“ - inklusive Kopfsprung bei 5000 Metern Wassertiefe.
Mit dem Abschied von der Fliegerei hat sich Würth inzwischen abgefunden. Der begeisterte Pilot mit mehr als 7000 Flugstunden hatte 2015 wegen etwas schlechter werdender Augen das Cockpit gegen einen Sitz in der Passagierkabine getauscht. „Es ist auch ganz nett, hinten drin zu sitzen und mit meiner Frau ein Gläschen Champagner zu trinken“, sagte er.
Würths Unternehmensgruppe mit Sitz in Künzelsau (Baden-Württemberg) ist Weltmarktführer für Montage- und Befestigungsmaterial und hat weltweit mehr als 70 000 Mitarbeiter.