Nach seiner Promotion Mitte der 90er Jahre habe er seinen Job an der Uni verloren und sei trotz zahlreicher Bewerbungen und Spitzennoten ohne Arbeit geblieben, erzählte Precht der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag.
„Ich war ein Jahr arbeitslos, lebte von Arbeitslosengeld, so 980 D-Mark im Monat“. Nach seinen Erfolgen verdiene er nun mehr als gerechtfertigt sei, findet der 48-Jährige: „Aber immerhin zahle ich ziemlich viele Steuern.“