Kommentieren wollten die Politiker und Beamten den Plan zunächst nicht. Bürgermeister Heinrich Böckelühr (CDU) werde am Freitag während einer Pressekonferenz Stellung nehmen, hieß es am Rande der Besichtigung.
Etwa zwei Dutzend Flüchtlinge sollen nach Medienberichten in der Baracke unterkommen, die zuletzt Künstlern als Domizil diente. Ende der Zweiten Weltkriegs waren in dem Außenlager Hunderte Zwangsarbeiter aus Buchenwald (Thüringen) untergebracht. Sie wurden im Reichsbahnausbesserungswerk Schwerte-Ost eingesetzt.
Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsrat wirft den Verantwortlichen unsensibles Verhalten vor und spricht sich für eine Containerlösung aus.