„Let's Dance“ Swarovski tanzt wieder selbst - was macht Daniel Hartwich?

Köln · Tanzfieber bei „Let's Dance“: Moderatorin Victoria Swarovski legt auf dem Parkett vor. Ihr Kollege Daniel Hartwich ist schwer begeistert - und es steht im Raum, dass er ihr folgen könnte.

Moderatorin Victoria Swarovski und Tanz-Jurorin Motsi Mabuse eröffneten gemeinsam die RTL-Show «Let's Dance». (Archivbild)

Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Hier tanzt die Moderatorin noch selbst: Neun Jahre nach ihrem Sieg in der RTL-Show „Let's Dance“ hat Victoria Swarovski bewiesen, dass sie noch immer ein ausgezeichnetes Rhythmusgefühl hat. Am Freitagabend eröffnete die 31-Jährige die von ihr und Daniel Hartwich präsentierte Sendung kurzerhand selbst - mit einer schwungvollen Tanzeinlage an der Seite von Jurorin Motsi Mabuse. Gemeinsam (RTL sprach vom Duo „Moctoria“) vereinten die beiden Frauen verschiedene Tanzstile und wirbelten über das Parkett.

„Alter Schwede, ich bin echt außer Puste“, gab Swarovski danach zu, als sie direkt wieder in ihren Hauptjob wechselte und die Zuschauer durch die Sendung führte. Co-Moderator Hartwich aber zeigte sich gehörig beeindruckt. „Es war fantastisch. Du hast es immer noch drauf!“, sagte er zu seiner Kollegin.

Eine Idee für die kommende Folge

Die 31-Jährige hatte die Tanzshow im Jahr 2016 als Kandidatin gewonnen. Zwei Jahre später übernahm sie die Moderation des Formats.

Womöglich kommt es bei „Let's Dance“ schon bald zu einem weiteren Moderatoren-Tanz. Jurorin Motsi Mabuse forderte Daniel Hartwich auf, nun auch ein „Opening“ zu präsentieren. Der 46-Jährige - eigentlich bekannt als Nicht-Tänzer - wies diese Idee nicht direkt zurück und besprach sich in der Sache mit Juror Joachim Llambi. Danach verkündete er: „Wir tanzen Contemporary zu "Fade to Grey".“ Contemporary ist ein recht freier, zeitgenössischer Tanzstil.

Allerdings sagte Hartwich danach auch noch: „Memo an mich: Kommende Woche gelben Schein einreichen.“ Der „gelbe Schein“ bezeichnet umgangssprachlich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Die Sache scheint also noch nicht entschieden.

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(dpa)