Der „Tagesspiegel“ hatte berichtet, die gastronomische Rarität mit Samowar und Sitzkissen schien für immer verloren, als sie ihren Platz im Palais am Festungsgraben aufgeben musste. Doch nun sei ein Stückchen der zentralasiatischen Republik Tadschikistan auch durch die Kooperationsbereitschaft von Partnern wie der Denkmalpflege und der Immobilienmanagement-Gesellschaft neu aufgebaut worden. Die Teestube gab es bereits zu DDR-Zeiten.