„Schon nach den ersten Takten war ich wie weggeblasen. So etwas Düsteres und Melancholisches hörte ich zum ersten Mal“, sagte Schilling („Oh Boy“) dem Magazin „Neon“ (Montag). „Wir wollten diesem neuen Gott huldigen und als Zeichen unserer Liebe Blut trinken.“
Zuerst habe er Angst gehabt, sich selbst mit der Rasierklinge zu verletzen. „Dann schnitt ich mich so stark am linken Arm, es hörte nicht mehr auf zu bluten. Meine Panik wich, als ich das Blut im Mund schmeckte. Ich fühlte mich toll, richtig edgy.“